Archive for Oktober, 2005

Ich finde, es ist eine gute Idee.

Oktober 30th, 2005

Heute habe ich im Flur unseres Mietshauses eine auditorium-maximum-Hörbuch-Pinnwand aufgehängt. Ich wohne im Erdgeschoss. An der Flurwand hingen bislang

  • 1. eine Hausordnung von vor dem 2. Weltkrieg und
  • 2. links daneben ein großes, in Holz gerahmtes Bild eines sonnigen Herbsttages in den Alpen, schon etwas ausgeblichen, vermutlich aus den 60ger Jahren.

Das Herbst-Sonnen-Alpen-Bild habe ich nun abgehängt und statt dessen die auditorium maximum Pinnwand aufgehängt.

Hier ist sie:

Pinnwand

Links oben hängen mehrere Exemplare meines Verlagsprogramms zum Mitnehmen für die Hausbewohner und deren Bekannte. Darunter eine Besonderheit: ein Hörbuch zum Ausleihen. Man kann es also mit nach Hause nehmen, anhören, und ein paar Tage später wieder zurück an die Pinnwand hängen. Exklusiv nur für unser Haus.
Rechts daneben ein Schreiben „Was ist eigentlich ein ‚Hörbuch‘“? Viele Leute wissen das ja noch nicht so recht. Ganz rechts unten hängt ein Studio-Aufnahmeplan meines Verlags und darüber, blau gerahmt, ein Platz für Mitteilungen für alle an alle im Haus, da kann jeder etwas hinhängen, z.B. den Papiertonnen-Abholterminplan.

Als ich die Pinnwand fertig gestaltet und bestückt vor dem Aufhängen meinem Sohn zeigte, der gerade in seinem Zimmer auf dem Teppich vor der Playstation saß, ließ er sich hintenüber fallen und sagte nur anklagend: “oooh nein, Mama! !”

Ich finde, es ist eine gute Idee.


pssssst

Oktober 30th, 2005

pssssst ich habe mal einen kleinen Blog-Tipp an ZEIT.de geschickt, dachte, vielleicht bringen die mein Blog unter http://www.zeit.de/blogs/ man soll ja nicht immer so übermäßig bescheiden sein, einen Versuch ist es wert. Mein Gefühl ist unbestimmt… manchmal habe ich ganz genau im Gefühl wie eine Sache ausgeht, einmal habe ich an die ZEIT einen Leserbrief geschrieben und wusste ganz genau, dass die den 100%ig sicher drucken und das war dann auch der Fall aber diesmal bin ich mir nicht sicher


Messe-Fotos jetzt online

Oktober 28th, 2005

… unter Menüpunkt “News&Letter”, viel Spaß :-)


Gott ist ein DJ

Oktober 26th, 2005

Heute habe ich angefangen, die CDs, die ich von der Buchmesse mitgebracht habe, zu hören. Zuerst kam heute eine CD von „Sprechtheater“ dran. Von „Sprechtheater“, die waren auf der Messe Standnachbar obere Hälfte, Fotos folgen noch, habe ich drei Hörbücher mitgebracht, wir haben getauscht, 3 CDs von auditorium maximum gegen 3 CDs von Sprechtheater, den Rest haben die an eine Blindenbücherei gespendet, man konnte das tun, am Ende der Messe die CDs einfach stehen lassen und die wurden dann für die Blindenbücherei eingesammelt, ich habe nichts gespendet.

Zuerst also habe ich „Gott ist ein DJ“ von Sprechtheater gehört, im Handel 16,80 Euro, 1 CD, ISBN 3-907877-07-1.
Lohnt es sich überhaupt, ein teures Hörbuch zu kaufen, und dafür nur etwas zum Hören zu kriegen und nicht für denselben Preis vielleicht eine DVD, einen Film, der hat Sound UND Bild UND Musik, ich meine: wo liegt der Vorteil eines Hörbuchs, nur zum Hören?

Ich habe beim Hören Wäsche im Speicher aufgehängt, im Halbdunkel, weil die Glühbirne da oben nicht sehr stark ist und einen anderen Teil des Dachraumes beleuchtet.
Es ist etwas grundlegend anderes, einfach nur Wäsche aufzuhängen oder Wäsche aufzuhängen und dabei „Gott ist ein DJ“ zu hören. Das Wäsche Aufhängen wurde Teil einer Performance, es ergibt sozusagen ein neues, eigenes Stück. War wirklich schön. Ich meine: hier im Haus leben 6 Parteien, das ist hier ein Eisenbahnergenossenschaftshaus, es gibt keine Zentralheizung, 4 alte Damen pflegen die Blumenpracht im Vorgarten und die Beete hinter dem Schuppen sind den ganzen Sommer über bepflanzt, nach einer Ernte kommt die nächste Saat, ein bisschen untereinander verstritten sind sie auch, die fünfte alte Dame ist im Frühjahr ausgezogen deshalb.

Auf der Messe hat mich eine Architekturstudentin angesprochen, die Hörbücher zur Architektur produzieren wollte, das war ihre Idee, und sie wollte Tipps haben. Sie sagte, sie lebe mit Hörbüchern, weil sie zum Lesen keine Zeit habe - wie ich! Sie sei alleinerziehend – wie ich! – und sie hört Hörbücher beim Kochen, Aufräumen, Putzen, Hörbücher sind Teil ihres Lebens wie Zähneputzen – so ist das für mich auch – Hörbücher sind die Alternative zum Wäscheaufhängen, zum einfach-nur-Wäscheaufhängen, einfach-nur-Wäscheaufhängen, einfach-nur-Wäscheaufhängen.

Das Wäscheaufhängen war wirklich schön.


Ich geh ma zum Bloggen dann … Messe V

Oktober 24th, 2005

Bloggen
“Ich geh ma’ zum Bloggen dann, bis gleich” musste gestern ausfallen, weil ich an diesem letzten Tag den Koffer für meine restlichen Hörbücher und Flyer vergessen hatte und ihn per S- und U-Bahn unbedingt holen fahren musste. Ich muss noch ein klein wenig besser koordinieren beim nächsten Mal :-)

Fazit:

Ich habe gelesen, dass 284.838 Besucher auf der Messe waren. Ich bin aber einmal nachmittags ohne Aus-Checken raus gegangen und dann mit Ein-Checken wieder rein, an dem Tag haben sie mich deshalb doppelt gezählt, daher:
Exklusiv nur auf www.auditorium-maximum.de:

die wahre Besucherzahl der Messe: 284.837

Publikum und Atmosphäre rund um Bücher und Hörbücher: überraschend angenehm: persönlich, kreativ, aktiv, inspiriert, lonesome cowboys/girls…
Ich glaube, da bin ich schon richtig.

Wichtige Kontakte: sehr wenige / Persönliche Kontakte: einige, darunter sehr schöne / Spaß: sehr viel.

Habe ein neues Vorbild. Es ist eine Frau, aber ich verrate keinen Namen :-)

Ausgang
Am Ende gongte es, und alle Leute haben geklatscht, lustig, und dann war die Party aus, schade.


Kulturhäppchen - Messe IV

Oktober 22nd, 2005

Also gestern, mit 3Sat, das war ja nichts. Ich war nur ungefähr 0,75 Sekunden lang zu sehen, und die auditorium maximum Hörbücher waren überhaupt nicht zu sehen. Die Kameraschwenk auf die Hörbücher und die sekundenlange Einstellung auf meine Hörbücher, und im Vordergrund ich, mit Kopfhörer versunken lauschend:

Rausgeschnitten!!!

Überhaupt hat es mich sehr überrascht, wie häppchenweise in dieser Sendung die Kulturthemen serviert werden. 15 Sekunden dieses Thema - 43 Sekunden das Thema - 35 Sekunden jenes Thema… ist das jetzt immer so in solchen Fernsehsendungen? (Ich habe seit einiger Zeit keine Fernseher mehr.)

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Dieses Konzept - ‘Kultur in Häppchen’ - ist genau das Gegenteil des Hörbuchkonzepts von auditorium maximum. Genau das ‘Häppchen-Prinzip’ versuchen wir zu vermeiden!!! Daher auch 1 Thema auf einem Hörbuch à 2 CDs und nicht einen Abriss der gesamten Philosophiegeschichten von den griechischen Wurzeln bis heute auf einer CD.
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Weitere Neuigkeiten

Dieter Hammerla ist gekommen und wir haben wirklich sehr schöne Fotos für die Presse gemacht.

Ein Kollege (Standnachbarn linker Hand) konnte sein Brillenputztuch zum Polieren seiner ausgestellten CD Cases (”voller fettiger Fingertappser!!”) nicht finden. (Foto gemacht, aber ich glaube, ich darfs nicht veröffentlichen *gg*)

Nachher Party aller anwesenden Hörbuchverlage!!


Zeit für Kultur - Messe III

Oktober 21st, 2005

Verschiedene Fernseh- und Hörfunksender pilgerten heute durch die Gänge des Gemeinschaftsstands der Hörbuchverlage. Wir lauerten natürlich auf eine Gelegenheit :)=)

Dann war es soweit: ein Reporter von 3Sat näherte sich mit suchendem Blick meinem Stand. Da er für das Magazin “Kulturzeit” auf 3Sat heute Abend noch eine Szene gebrauchen konnte, filmte er mich (leider ohne Interview) an meinem Stand sitzend mit Kopfhörer, versunken lauschend. Im Hintergrund sind ganz deutlich unsere Hörbücher (Selbst-Denken / Nietzsche / Kant) zu sehen!!!!

Ob die Szene tatsächlich für den Beitrag heute Abend hineingeschnitten wird, konnte mir die beiden Reporter nicht garantieren, aber es lohnt sich eventuell heute Abend den Fernseher einzuschalten:

HEUTE: 19:20 auf 3Sat: Kulturzeit

Die Kollegen von Verbal Arts hatten gestern Abend gefeiert es war ziemlich lustig am Stand.

Dann besuchte vorhin Clemens Tangerding, Sprecher im (u.a.) Kant-Hörbuch, den Stand. Dieses Ereignis fotografierten wir feierlich.

Ein Interview für den Kollegen M. Katzenstein von “Sprechtheater” (Standnachbar obere Hälfte) vermittelt (Hessischer Rundfunk, Thema Kleinkunst/Satire).

Es gab auch weitere Gespräche, aber über die schreibe ich hier nichts. Es ist ohnehin so, dass man das besser ziemlich cool nimmt.


Mir ist noch nie ein Tablett heruntergefallen - Messe II

Oktober 20th, 2005

Heute Morgen um 10:30 Diskussionsveranstaltung zum Thema “Hardcopies versus Downloads” im Forum-Bereich des Gemeinschaftsstands der Hörbuchverlage besucht.
Fotos folgen!

Claudia Baumhöver vom “Hörverlag” (Marktführer in D) kam zur Diskussion viel zu spät, weil sie den noch-amtierenden Außenminister Joschka Fischer beraten hat.

Die Kollegen vom VerbalArts Hörbuchverlag GbR (und Cornelia de Vos vom Hörbuchverlag auditorium maximum) hofften , dass Hr. Fischer auch an ihrem Stand vorbei käme - ein gemeinsames Photo könnte werbewirksam sein - es kamen jedoch Zweifel auf, ob Hr. Fischer für ein Foto mit VerbalArts bereit stehen würde, wegen des vollkommen in Schwarz-Gelb gehaltenen Designs der VerbalArts Hörbücher.

“Mir ist noch nie ein Tablett heruntergefallen”

Dieser Satz steht auf einer Werbepostkarte für die Hörbücher von aco.hoerbuch, meinem Nachbarn rechter Hand. Finde ich genial.

Gestern Abend fehlten am auditorium maximum Stand 2 Hörbücher.
Geklaut!
An den Ständen der Verlage um mich herum fehlten: 0 Hörbücher.

Martina Dittel vom KulturKaufhaus in Berlin meinte während der Diskussionsveranstaltung, jemand habe einmal zu ihr auf der Messe zu einem Titel, der mehrfach gestohlen wurde zu Recht prophezeit:

Der Titel wird ein Renner - der ist am meisten geklaut worden.

Ich habe Hoffnung.


*** Live-Bericht von der Buchmesse I ***

Oktober 19th, 2005

Gestern Abend, bevor ich meine Sachen ins Auto räumen wollte um zur Messe nach Frankfurt zu fahren Katastrophe: durch eine von mir geänderte Einstellung habe ich dieses Blog hier komplett zerschossen. Nichts funktionierte mehr. 10 Minuten nachdem ich die Seite offiziell ‘released’ hatte und dies per Mail an einen Riesenverteiler bekannt gegeben hatte! Ich reparierte den Fehler und beschloss, erst am nächsten Morgen nach Frankfurt zu fahren.

Heute Morgen: Punktlandung auf der Buchmesse.
Ich landete in irgendeinem Messe-Parkhaus irgendwo in Frankfurt, glücklicherweise gab es eine Bus-Shuttle-Service, denn ich hatte 150 Hörbücher und 1000 Flyers sowie einige hundert Visitenkarten im Gepäck. Um 9:00 eröffnet die Messe, ab 8 konnte man auf das Gelände und ich war um 8:40 an meinem Stand.

Es handelt sich dabei um ein halbes Standelemente des Gemeinschaftsstands der Hörbuchverlage. Ein glücklicher Zufall wollte es, dass ich mir das Element mit dem Hörbuchverlag “Sprechtheater” teile. Deren Hörbuch-Cover-Designs haben mich vor einem Jahr, als ich die Messe als Privatperson besuchte zu den Photo-Porträts von allen Sprechern, Autoren usw. inspiriert, ich hatte ein Werbeflugblatt von “Sprechtheater” einige Monate lang in meiner auditorium-maximum-Technik-Tasche: einfach so, weil es mir so gut gefallen hat. Und nun ein gemeinsamer Stand, wie schön!

Etwas Wichtiges habe ich vergessen. Ein Namensschild zum Anstecken. Ich habe erst hier am Stand entdeckt, dass das wichtig ist, denn sonst halten mich die Leute für eine Kundin von auditorium maximum und nicht für auditorium maximum. Jeder hatte ein Schild, nur ich nicht. Und es waren hier uach keine Schilder zu bekommen. Da fiel mir ein, dass an meinem Kofferschlüsssel eine Reiseplastikkartenhülle (von einer Reise nach NYC vor zwei Jahren) hängt, die ich per Schlüsselbundband und eingesteckter Visitenkarte in ein perfektes, höchst professionelles Namenschild zum Umhängen verwandeln konnte. Gedacht, getan. Dumm war nur, dass auf der anderen Seite der Plastikkartenhülle, also auf der Nicht-Durchsichtigen Seite ein Aufdruck war. Das baumelnde Namenschild tendierte natürlich dazu, ab und zu falsch herum zu hängen, so dass nicht meine geschmackvoll designte Visitenkarte, sondern der Aufdruck zu sehen war. Er hieß:

“DON’T PACK A PEST
United States Departement of Agriculture
Animal and Plant Health Inspection Service
www.aphis.usda.gov”

Ich war also neben meinen sonstigen Aktivitäten immer auch ein klein wenig damit beschäftigt, mein professionelles Namensschild zu kontrollieren, um etwaige Verwechslungsgefahren auszuschließen.

Gerade passt Christian Liederer auf den Stand auf, wir wechseln uns ein wenig ab!

PHOTOS mache ich regelmäßig, wenn die Messe vorbei ist, gibt es eine exklusive Photoreportage.
Mittlerweile konnte ich auch ein richtiges Plastikkartenansteckdings organisieren, so dass die o.g. Verwechslungsgefahr gebannt ist.

Fortsetzung folgt!


JETZT

Oktober 18th, 2005

JETZT ist die Site online … viel Spaß allen … ich muss jetzt noch nach FFM fahren … auf die MESSE :-)


Nur einmal noch …

Oktober 15th, 2005

Bastele an der auditorium-maximum-Website. Mir geht dabei heute die ganze Zeit ein Lied von Rosenstolz durch den Kopf

„Nur einmal noch…“

Ganz klar ist, dass es das letzte Mal ist, dass ich die Seite für auditorium maximum schreibe. Die Seiten werden so gut, dass sie eine längere Zeit, vielleicht ein paar Jahre stehen bleiben können und ich kann sie selbst pflegen, reparieren und event. erweiteren. Aber einen Neuentwurf werde ich eines Tages sicher nicht mehr machen, das muss ich dann abgeben, obwohl mir das Programmieren großen Spaß macht; man muss sich entscheiden.

Thomas Groß, der für auditorium maximum ein Hörbuch zum Thema [wird noch nicht verraten] geschrieben hat, das Anfang 2006 erscheinen wird, ist auf Weltreise gegangen! Derzeit befindet er sich in Australien.

Aus Melbourne schickt er folgendes Foto:

schwarzer Schwan

„Hier in down-under sind die Schwaene tatsaechlich schwarz.“


Gemeindeblatt

Oktober 4th, 2005

Mein heutiges Werk: ein Faltblatt für die Frankfurter Buchmesse:
Das auditorium maximum Verlagsprogramm!
So sieht es aus:

Seiten 1 und 4
  und 
Seiten 2 und 3

Zum ersten Test gab ich das Falblatt meinem Sohn und fragte ihn, wie er es findet.
Mein Sohn Samuel (12) nahm es in die Hand, betrachtete es und sagte trocken:

„Sieht aus wie ein Gemeindeblatt, Mama, so irgendwie nach Kirche“.

Hmpf. Gemeindeblatt? In Anbetracht der Tatsache, dass mein Sohn in seinem Zimmer alle Wänder voller Poster mit Motiven wie Eminem, Bushido, Sido und sonstigen Personen hat, könnte ich sein Kommentar positiv verbuchen, indem ich die Aussage sozusagen relativ zu der Welt stelle, mit der er sich hauptsächlich umgibt. Die Übersetzung lautet dann: „Es sieht seriös aus, wenig poppig, irgendwie ernsthaft und anspruchsvoll.“ Also genau richtig!!! Ich bin sehr stolz.

Morgen sause ich gleich in den kleinen Buchladen hier um die Ecke, an den auch eine kleine Druckerei angeschlossen ist.
Ich bin aber nicht sicher, ob die Druckerei das Faltblatt innerhalb einer guten Woche drucken kann. Das letzte Mal ließ ich mir dort ein Digiproof von einem meiner Hörbuch-Cover-Entwürfe drucken. Ich übergab die Daten auf CD-ROM. Am Abend sollte es fertig sein. Abends jedoch vertröstete man mich auf nächsten Vormittag. Auch am Vormittag jedoch, an dem ich ziemlich früh erschien, war der Digiproof noch nicht fertig, und so sagte ich zu, nachmittags noch einmal vorbei zu kommen, um den farbechten Ausdruck meiner Entwürfe abzuholen. Der Laden ist ja nur um die Ecke, also kein Problem. Am Nachmittag aber war das Geschäft zu, weil wir in Gemünden und nicht in einer Großstatt wohnen, weil es deshalb Mittwoch Nachmittag immer geschlossen hat und am darauffolgenden Tag war ein Feiertag.

Ich werde berichten.

Relative Luftfeuchtigkeit übrigens immer um die 55%. “Selbst-Denken” wird übermorgen geliefert!!!